Automotive Core-Tools

8D – Problemlösung in 8 Disziplinen

Eine der klassischsten und am meisten verwendeten Technik zur Problemlösung ist die 8D-Methode. Sie ist im Falle einer Nonkonformität anwendbar auf jede Dienstleistung und auf jedes Produkt. Häufig erleben wir allerdings in Audits und Trainings, dass die Ausführung der Methode noch Potenziale aufweist. Spätestens bei der Problembeschreibung, bei der häufig der Fehlertext des Kunden – das Symptom – als „Problem“ deklariert wird, beginnt unser Trainingsansatz. „Ein Fehler ist eine Abweichung vom Sollzustand mit bekannter Ursache – Ein Problem ist eine Abweichung vom Sollzustand mit unbekannter Ursache“. Daher können Ursachenanalysen und Maßnahmen erst durchgeführt werden, wenn das Problem klar beschrieben ist. Dafür gibt es Techniken, welche wir Ihnen näherbringen können. Auch bei der Ursachenanalyse gibt es Tools, die für einen nachhaltigen Erfolg der Organisation beitragen können. Zum Ende der Methode muss stets die Frage erfolgen: „Kann dieser Fehler auch bei anderen Dienstleistungen und Produkten auftauchen?“ Stichwort: Präventivmaßnahme.

Schreiben Sie uns gerne an, sollten Sie an einem Training und/oder an einem Workshop Interesse haben. Ob bei Ihnen vor Ort, Online oder in einem Seminarhotel Ihrer Wahl – kein Problem. Wir freuen uns auf Sie.

FMEA – Risikoanalyse Methode

Eine typische Methode zur Risikoanalyse ist die FMEA (Fehlermöglichkeit und Einflussanalyse). Seit Juni 2019 gibt es hier einen neuen harmonisierten Standard (VDA & AIAG). Wir haben hierzu einen separaten Artikel verfasst. Siehe hier.

Speziell im Bereich Automotive ist die Anwendung der Methode überwiegend Pflicht. Wir unterstützen Sie bei der Transition oder auch bei der Neueinführung der Methode. Sowohl die Design FMEA, wie auch die Prozess FMEA und auch die neue FMEA-MSR werden von uns in Seminaren vermittelt.

Lernen Sie die „neuen“ sieben Schritte effizient zu nutzen und zu dokumentieren, um die Risiken korrekt zu identifizieren und Optimierungsmaßnahmen einzuleiten.

Schreiben Sie uns gerne an, sollten Sie an einem Training und/oder an einem Workshop Interesse haben. Ob bei Ihnen vor Ort, Online oder in einem Seminarhotel Ihrer Wahl – kein Problem. Wir freuen uns auf Sie.

PPF/PPAP (Automotive Core Tools)

Die unerlässliche Anforderung im Rahmen der Bemusterung. Je nach Kundenanforderung muss der PPAP der AIAG (Production Part Approval Process) oder der PPF des VDA (Produktionsprozess und Produktfreigabe). Es gibt eine gewisse Schnittmenge beider Standards, allerdings auch ebenso gravierende Unterschiede, wie z.B. das Thema „Software“, welches der PPAP nicht direkt behandelt. Seit April 2020 gibt es nun einen neuen VDA Band 2 (PPF). Die Dokumentation ist hierdurch etwas umfangreicher geworden, dafür sind Themen, wie z.B. die Vorlagestufe, weggefallen.

Getreu dem Motto: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“. Die Bemusterung soll uns vor späteren negativen Überraschungen schützen. Die Abstimmung aller Verantwortlichen gemäß Aktionsliste und Zeitplan ist unerlässlich, um zum SOP serienreife und „grün bemusterte“ Teile fertigen zu können. Methodisches Vorgeben muss erlernt und ständig angewendet werden – das ist der Schlüssel zum Erfolg. Auch Kunden außerhalb der Automotive Welt wenden einen Bemusterungsstandard immer häufiger zum „Selbstschutz“ an. Die klare Vorgehensweise und Anwendung lassen weniger Lücken und Fehler zu.
Wie die Methode anzuwenden ist?

Schreiben Sie uns gerne an, sollten Sie an einem Training und/oder an einem Workshop Interesse haben. Ob bei Ihnen vor Ort, Online oder in einem Seminarhotel Ihrer Wahl – kein Problem. Wir freuen uns auf Sie.

APQP/RGA (Automotive Core Tools)

Gemäß eines eindeutigen Qualitätsvorausplanungsprozesses können frühzeitig Aufgaben geklärt und verteilt werden. Die Anforderungsermittlung in Absprache mit dem Kunden ist die zentrale Säule und im höchsten Maß individuell zu betrachten. „Die richtigen Fragen stellen“ heißt es an dieser Stelle! Die AIAG hat hierfür ihren APQP (Advanced Product Quality Planning) formuliert. Der VDA hat die RGA (Reifegradabsicherung) formuliert. Es werden mittels Quality Gates bzw. Reifegraden klare Punkte, Aufgaben, festgelegt. Erst wenn die jeweiligen Inhalte abgearbeitet sind, darf das Quality Gate, der Reifegrad auf „grün“ gestellt werden.

Das eindeutig vorgegebene Eskalieren ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Qualitätsvorausplanung.

Ob RGA oder APQP anzuwenden ist, das entscheidet in erster Linie der Kunde. Kommt von dieser Seite keine Vorgabe, dann bleibt es Ihnen überlassen.

Sollten Sie einen Prozess zur Qualitätsvorausplanung benötigen oder Ihren bestehenden verbessern wollen, schreiben Sie uns gerne an. Ob bei Ihnen vor Ort, Online oder in einem Seminarhotel Ihrer Wahl – kein Problem. Wir freuen uns auf Sie.

QM-Workshops und Schulungen auch in der Schweiz

Schulungen und Workshops führen wir sowohl in unseren Seminarräumen im Rhein-Neckar-Kreis durch als auch Inhouse in Ihrem Unternehmen. Von den eXtabo Qualitätsmanagement-Workshops profitieren Sie übrigens bundesweit und auch in der Schweiz.
Kontaktieren Sie uns noch heute – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!